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Chen Reiss Bei den Auftritten der Sopranistin Chen Reiss reagieren Kritik und Publikum in seltener Einigkeit begeistert. Die Künstlerin sang bereits wichtige Rollen am Teatro alla Scala, an der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper, der Semperoper Dresden, der Hamburgischen Staatsoper, der Oper Frankfurt, der Philadelphia Opera, der Florida Grand Opera sowie der Opéra de Québec. Sie gab zudem Konzerte bei den Festspielen in Salzburg, Ludwigsburg, Luzern und Rheingau. Auch in den großen Konzertsälen der Welt ist Chen Reiss zuhause - so sang sie mit der Staatskapelle Berlin, den Münchner Philharmonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Rundfunk-Sinfonie-Orchester Berlin, dem Atlanta Symphony, dem Minnesota Orchestra, dem New Japan Philharmonic oder als die weibliche Hauptrolle in Lehárs "Fürstenkind" mit dem Münchner Rundfunk Orchestra. Im November 2002 gab sie ihr Debüt in der New Yorker Carnegie Hall. Mit Berliner Philharmonikern unter Sir Simon Rattle spielte Chen Reiss den Soundtrack für den Film "Das Parfüm" ein. |
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Paul Potts Paul Potts wuchs in Fishponds, einem Vorort von Bristol, auf. Am 9. Juni 2007 trat Paul Potts in Simon Cowells britischer Castingshow Britain’s Got Talent beim Sender ITV in Cardiff auf. Potts gewann den Wettbewerb und durfte zur Belohnung am 3. Dezember 2007 in der Royal Variety Performance 2007 vor der britischen Königin Elisabeth II. auftreten und erhielt einen Plattenvertrag von Sony BMG. Ausschnitte der Sendung Britain's Got Talent auf Videoportalen wie YouTube machten Potts weltweit bekannt. Am 21. Februar 2009 erhielt er einen Echo in der Kategorie Rock/Pop international. |
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Roger Willemsen Moderator, Autor, Herausgeber und Regisseur Roger Willemsen ist in vielfältiger Weise in den Medien präsent. Der gebürtige Bonner studierte Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie. Sein Fernsehdebüt gab er 1991 bei dem Sender Premiere; später moderierte er unter anderem „Willemsens Woche" beim ZDF und porträtierte Musiker wie Kurt Masur, Pierre Boulez und Chick Corea. Neben seinen Filmprojekten verfolgt Roger Willemsen, der mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet wurde, inzwischen vor allem seine literarischen Arbeiten. Mit Programmen wie „Und du so?" oder der Revue „Ein Schuss, ein Schrei, Das Meiste von Karl May" war und ist Roger Willemsen auf vielen Bühnen zu erleben. |
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Ulf Schirmer Zwischen Filmmusik, Oper, Operette und sakraler Musik des 20./21. Jahrhunderts bewegt sich das künstlerische Schaffen von Ulf Schirmer. Sängerporträts mit Simon Kennlyside und ausgezeichnete Operettenaufnahmen „Schön ist die Welt“, „Das Land des Lächelns“ (F. Lehár), „Belle Nuit“ (Offenbach; Mezzosopran Vesselina Kassarova) gehören u.a. zu den von Schirmer initiierten Projekten. Filmmusik ergänzt und erweitert Schirmers musikalisches Spektrum. Das Übersetzen und emotionale Erzählen dramatischer Abläufe ist Ulf Schirmer auch in dieser Ausdrucksform künstlerisches Anliegen und nimmt seit Jahren einen fixen Platz in seinem Kalender ein. Seit der Spielzeit 2006/2007 ist Ulf Schirmer künstlerischer Leiter des Münchner Rundfunkorchesters, seit der Spielzeit 2009/2010 Generalmusikdirektor der Oper Leipzig.
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Münchner Rundfunkorchester 1952 gegründet, hat sich das Münchner Rundfunkorchester im Lauf seiner mehr als 55- jährigen Geschichte zu einem Klangkörper mit einem enorm breiten künstlerischen Spektrum entwickelt und sich gerade aufgrund seiner Vielseitigkeit in der Münchner Orchesterlandschaft positioniert. Konzertante Opernaufführungen mit internationalen Gesangsstars im Rahmen der Sonntagskonzerte und die Reihe »Paradisi gloria« mit geistlicher Musik des 20./21. Jahrhunderts gehören ebenso zu seinem Repertoire wie zielgruppengerecht konzipierte Kinder- und Jugendkonzerte mit pädagogischem Begleitprogramm, unterhaltsame Themenabende unter dem Motto »Mittwochs um halb acht« oder auch die Aufführung von Filmmusik. |